Homosexualität ist eine Krankheit                

 Felix Meyer 5.Juli 2013 / 12.Febr 2016                                    


Homosexualität wurde bis 1973 in den internationalen Verzeichnissen als Krankheit aufgeführt.
Dann veröffentlichte Robert Spitzer (Professor für Psychatrie) seine damalige Studie (1973), worin er folgerte,
dass Homosexualität keine Krankheit sei und auch nicht geheilt werden könne.

Diese Studie diente den Homos dazu, Lobbying zu betreiben und erreichten mit der Unterstützung Spitzers, dass diese
weltweit als Krankheit gestrichen wurde. Entsprechend begannen die interessierten Kreise weltweite politische Kampagnen,
welche in den letzten Jahren dazu führten, dass Homosexualität erlaubt wurde, diese gleichgestellt wurden, und schliesslich
gleichgeschlechtliche Ehen eingehen können.

In der Zwischenzeit hat Professor Spitzer weiter geforscht, und hat seine Meinung total geändert.
Er stellte nämlich im Jahr 2002 als Resultat seiner wissenschaftlichen Studien fest, dass Homosexualität heilbar ist und
erklärte, dass er sich damals geirrt hatte.
Er bedauert, dass er sich damals geirrt habe, und seine Studie missbraucht wurde, doch heute interessiert dies niemanden mehr,
da die Homos ja ihr Ziel erreicht haben.
Hier eine persönliche Stellungsnaheme von Prof. Rob. Spitzer als Video.
Damit ist also klar, dass die ganze Welt mit der alten Studie in die Irre geführt wurde.
Hier ein Bericht dazu als PDF
PS: Rob. Spitzer steht nun unter hohem politischen Druck, weil sie gemäss seiner 1973-Studie die Gesetze änderten ... ... $$$ und $$$
(Spitzer ist am 25.Dez 2015 gestorben)

Deshalb rufe ich dazu auf, dass die entstandenen neuen Gesetze rückgängig gemacht werden,
da deren Grundlagen sich als falsch erwiesen haben!

Die neuen Gleichstellungsrechte der Homos und Lesben sind falsch und bedürfen
dringend der Korrektur, denn:
-  sie sind auf falschen Grundlagen entstanden (siehe Prof Rob. Spitzer)
-  sie führen zu grosser Zunahme von Geschlechtskrankheiten (siehe Krankheits-Statistiken)
-  sie führen zum Zerfall unserer Kultur (siehe Studie Prof J.D.Unwin und Sorokin, hier  und hier)


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