Physisch, psychisch, geistig - Gesundheit
                  "sexuelle Gesundheit"                                                14.2.2012 ... 8. Februar 2014 

                    Der Mensch als Einheit

Der Mensch besteht aus drei eng miteinander verbundenen Komponenten:
- die physische Komponente (= der Körper)
- psychische Komponente (= Empfinden und unbewusstes Handeln, Persönlichkeit)
- geistige Komponente (= Intellekt, das Gedächtnis, das Bewusstsein, die Logik)  

Ein Mensch kann dann als gesund bezeichnet werden, wenn
-  man im Körper keine Krankheit feststellt, und
-  man sich gesund und in guter Verfassung fühlt, und
-  man seine normale Leistungsfähigkeit erbringen kann.

Im Rahmen des Sexualunterrichts (wie heute in Deutschland durchgeführt),
wird von kleinster Kindheit gelehrt, dass es verschiedene sexuelle Orientierungen
gibt, und dass diese alle absolut normal und gleichwertig seien.
Dazu kommt dann die Belehrung und Anleitung, dass man seinen sexuellen
Regungen folgen soll.
Unter dem Begriff "sexuelle Gesundheit" folgt dann die Belehrung, dass durch
vermehrte aktive Sexualität das Wohlbefinden gesteigert wird, so als Beispiel:
-   Im Lehrmittel "Hautnah 4o" wird vermittelt, dass Sexualität eine positive Kraft
    sei und die Jugendlichen lernen sollen "Gefühle in Worte zu packen und Rollen
    auch auszuprobieren"... !
     (Gemäss Lehrmittelanalye Pink-Cross, LOS und fels, 9.Mai 2008)
-   In der Broschüre des BZgA "Wie geht's - wie steht's?", 100 Seiten, wird der
    Eindruck vermittelt, dass die sexuellen Aktivitäten wie Ficken, Blasen, GV usw.
    zur regelmässigen, normalen Aktivität aller Jugendlichen gehören, und dass
    dabei eine sexuelle Krankheit ebenso natürlich dazu gehört.
    Man muss dann nur sofort zum Arzt, dann kommt alles wieder in Ordnung...
    BZgA = BundesZentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln.

Mit diesen Lehrmethoden wird die Psyche dermassen beinflusst, dass jegliche
Hemmung zur sexuellen Aktivität im Kindes- und Jugendalter verschwindet, und
damit eine Lebensweise angeregt wird, welche zu einem hohen Risikoverhalten
in Bezug auf sexuelle Krankheiten führt. Zudem verlieren diese die Fähigkeit
eine stabile Ehe zu führen und zerstören damit den Kern unserer Gesellschaft.

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Wenn man hingegen von klein an lehrt, die Sexualität als wichtigen
Bestandteil des Lebens zu verstehen, welcher die Aufgabe hat für den Fort-
bestand der Menschheit zu sorgen und
gleichzeitig auf die gesundheitlichen
Gefahren bei frühzeitigem Ausleben dieser Tätigkeit hinweist, dann wird die
Psyche so beeinflusst, dass automatisch eine Lebensweise resultiert, welche
für den Erhalt der vollen Gesundheit sorgt.
Dazu gehört natürlich auch die Information, dass die Geschlechtskraft mit einem
Erleben einer grossen Lust verbunden ist, welche genau dazu dient, dass die
Weitergabe des Lebens sichergestellt wird.
Ein Mensch der so lebt, freut sich über seine physische Gesundheit und freut sich
darüber, dass er den Versuchungen einer falschen Trieb-Befriedigung widersteht.
Dies führt dann zu einer Persönlichkeit mit starkem Charakter und einem gesunden
Wohlbefinden.
Dieses Verhalten entspricht der "positiven Psychologie" und erlaubt dann in allen
Belangen des Lebens erfolgreich Probleme zu lösen und seine Ziele zu erreichen. 


Frage:
         

Welches ist nun die richtige Lehre für "sexuelle Gesundheit"?         

A    Eine Lehre, welche das Wohlbefinden durch maximale Lustempfindung
        erreicht, und dabei den Körper krank werden lässt, oder
B    Eine Lehre, welche die physische (= körperliche) Gesundheit  erhält
        und gleichzeitig ein psychisches Wohlfühlen sicherstellt ?


Traurige Feststellung:      :
 
Wenn man sich das Informationsmaterial ansieht, welches von den Bundesstellen
als Aufklärung für die Jugendlichen herausgegeben wird, so findet man nur
Material, welches die Lehre A lehrt. All dieses unter dem Thema
"sexuelle Gesundheit".
Beispiel: "Hey Jungs", 44 Seiten, Herausgeber = BAG und Aids-Hife Schweiz.
Dies ist äusserst alarmierend, denn auf diese Weise wird eine gesunde Zukunft
unserer Gesellschaft in Frage gestellt. Man erzeugt so "einen Menschen", der
nicht mehr fähig ist ein physisch gesundes Leben zu führen, nicht mehr fähig ist
eine dauerhafte Familie zu führen, sondern nur noch seinen Trieben folgt und
charakterlich keine Festigkeit hat.
Siehe: /baa.html = Sexualunterricht macht krank
Im Lehrplan 21 ist diese falsche Sexualausbildung, verbunden mit der
Gender-Ideologie geplant. Diese Ausbildung zerstört die gesunde Entwicklung
unserer Jugend und muss so verhindert werden.
  
Aufruf:         
  

Jetzt muss man der ganzen Oeffentlichkeit die Augen öffnen und verlangen, dass
hier ein Umdenken auf breiter Basis erfolgt, bevor es zu spät ist.
Jedermann ist dazu aufgerufen diese Informationen geistig zu verarbeiten und all
seinen Kontakten weiterzugeben (Nachbarn, Freunde, lokale Gruppen, Organisa-
tionen, politische Parteien usw).
Ebenso muss sich jeder einsetzen, selbst das Mögliche zu tun, um hier auf ein
Umdenken und Aenderung dieser Situation hinzuwirken.

Ich empfehle deshalb folgende Petition zu unterschreiben:
Petition gegen Lehrplan 21   (= keine Gender-Ideologie unterrichten)

Für Rückmeldungen und Ideen zu dieser Aktion an: Email  felix-abx( ät )gmx.ch
danke ich bestens.

Felix Meyer


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